Innovation by Design

Ausgangssituation

Branchen- und Technologiegrenzen werden durchlässig und bieten vielfältiges Potential für Entwicklungen und Innovationen. In dieser von disruptiven Veränderungen und digitaler Integration geprägten Welt wird Design zur Schlüsselqualifikation.

Der Verlust der Unmittelbarkeit von Handlung und Nutzung, sowie die zunehmende Vernetzung von produkthaften und digitalen Angeboten erfordern es den Nutzer in den Entwicklungsprozess als Partner einzubeziehen.

In seinem gesamten Kontext, seinen Erfahrungen und seinem Werteverständnis. Denn er entscheidet spontan und letztendlich auch über den Erfolg eines Produktes. Ob eine Idee sich als Innovation realisiert oder unverstanden als Flop endet.

Lerninhalte

  • Analyse des relevanten Technologie- und Branchenumfeldes
  • Erstellung von Personas, Mood- und Kontextszenarien
  • Ableitung von Produkt- und Lebenswelten
  • als gestalterische Initialleistung und als Commitment für den Entwurfsprozess
  • Fixierung entwicklungsrelevanter Parameter/Produktsprachen, Entwicklungsguide
  • integrative Konzeptentwicklung, Branchen- und technologieübergreifend
  • User-Centered Realisitaion

Studienziele

Die Befähigung zu einer umfassenden und kritischen Auseinandersetzung mit allen produkt- und utzerrelevanten Parametern, auch globaler. Besonders aber mit den Lebenswelten und kulturvorstellungen potentieller Nutzer, um wahrnehmbare und differenzierte Designangebote zu gestalten, die auch in einer möglichen Komplexität perzeptierbar sind.

Überschreitung klassischer branchen- und technologischer Limitierungen als Initialbasis für Innovationen.